OL ist ein gut aussehender Mann, der eine phantastisch schlechte Laune hat.
(Süddeutsche Zeitung, 28.08.2012)

1965 in Berlin geboren.
Kindheit und Jugend in Potsdam.
Lehre als Offsetdrucker.
Kupferdrucker beim Staatlichen Kunsthandel der DDR.
Flucht vor Wehrdienst und Staatssicherheit nach München.
Studienaufenthalt in Brighton/UK.
Lebt und arbeitet in Berlin.

Seit 1990 zeichnet OL für verschiedene Medien, u.a.
Kowalski, zitty, tip, Tagesspiegel, Die Zeit, Berliner Zeitung, Jungle World, Börsenblatt, n-tv.de,
sowie Plakate, Buchillustrationen, Vorlagen für Animationsfilme und Weinetiketten.

Veröffentlichungen:

Rosebud, Jochen enterprises, 1993

Angst essen Käse auf, Droemer Knaur, 1995

In der Sackgasse, Jochen enterprises, 1996

Von Debilen für Debilen, Jochen enterprises, 1998

Schmetterlinge im Bauch, Reprodukt, 1999

Königsberger Klopse, Eulenspiegel – Das Neue Berlin, 2001

Herr Ober! Vor meiner Suppe sitzt ein Mann!, Eulenspiegel – Das Neue Berlin, 2004

Das  malerische Werk – Acryl und Aquarelle, edition Galerie Vevais, 2005

Wo ich bleibe? Na hier!, Lappan, 2007

Gegen Aspirin hilft Trinken, Lappan, 2009

Cosmoprolet – Der Mann aus Hier, Matrosenblau, 2011

Die Mütter vom Kollwitzplatz, Lappan, 2013

Cosmoprolet – Ein Mann räumt auf!, Lappan, 2015

Forelle Grau – Die Geschichte von OL, Berlin Verlag, 2015

Hab ick’n Tinnitus uff’n Augen?, Lappan, 2016